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Vorträge
Dienstag, 12. April 2011
Praxisforum 1
Praxisforum 2
Praxisforum 3
Praxisforum 4
Kongressraum
Mittwoch, 13. April 2011
Praxisforum 1
Praxisforum 2
Praxisforum 3
Praxisforum 4
Alle Vorträge des Fachmesseverbundes Zukunft Kommune 2011 finden Sie auch zum Download auf HRM.de
Praxisforum 1 - Dienstag, 12. April 2011
09.30 – 10.15 Uhr |
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Zukunftsfähige Energieversorgung – Chancen und Handlungsansätze im kommunalen und regionalen Handlungsfeld
Einführungsvortrag als Überblick mit dem konkreten Beispiel des Kreises Steinfurt, der bis zum Jahr 2050 energieautark sein möchte. Der Besucher bekommt Ideen und Anregungen für die eigene Umsetzung von Energieautarkieprojekten. Das Projekt leistet einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Gesundung der Region und macht diese zukunftsfähig.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referent: Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter, Fachhochschule Münster, Fachbereich Energie, Gebäude, Umwelt, Stadt Münster, Nordrhein-Westfalen
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10.30 – 11.15 Uhr |
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Saerbeck – eine Gemeinde auf dem Weg zur Klimaneutralität
Es geht um die Darstellung der Zielsetzung der Gemeinde Saerbeck als NRW Klimakommune der Zukunft und der damit verbundenen unterschiedlichen Maßnahmen, Umsetzungsstrategien und Bürgerbeteiligungsmodelle. Der Besucher erhält einen Einblick in konkrete und vielzählige Maßnahmen zur Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und Bürgermitwirkung mit dem Ziel des Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referent: Guido Wallraven, Projektleiter der NRW-Klimakommune Gemeinde Saerbeck, Nordrhein-Westfalen
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11.30 – 12.15 Uhr |
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„Die Schöpfung bewahren – 30 Initiativen zum Klimaschutz in Düsseldorf“ – Schritte auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt
Vorstellung des Düsseldorfer Klimaschutzprogramms und Bewertung der Initiativen, die eine externe Zertifizierung mit dem European Energy Award (eea®) in Gold möglich machten. Werkzeuge des kommunalen Klimaschutzes werden diskutiert und Hinweise zu Einspar- und Klimaschutzmaßnahmen gegeben.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referent: Dr. Werner Götz, Leiter des Umweltamtes Düsseldorf und städtischer Klimaschutzbeauftragter, Stadt Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
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12.30 – 13.15 Uhr |
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Von der Motivation zum Handeln: Zielgruppengerechte Ansprache zur Energieeinsparung und Klimaschutz
Zwei Praxisbeispiele aus der Region Hannover: Die Kampagne „Gut beraten starten“ zeigt, wie Erstberatungen Impulse zur energetischen Hausmodernisierung geben können. Was sind die Zutaten des Projekts und wie werden die Zielgruppen erreicht? Das Mobilitätsmanagement in der Regionsverwaltung trägt mit Informations- und Mitmachangeboten zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz bei. Ein Überblick über die Bausteine des Mobilitätsmanagements und deren Kommunikation.
mensch und region Böhm Kleine-Limberg GbR
Referenten: Birgit Roos, Sachbearbeiterin Fachbereich Umwelt, Region Hannover, Niedersachsen, Christoph Felten, Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH, Region Hannover, Niedersachsen
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13.30 – 14.15 Uhr |
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Podiumsdiskussion: Den Wandel gestalten – Kosten, Beteiligung, Öffentlichkeitsarbeit, Schnittstellen
Es diskutieren:
Kai Steffens, Pro-Biotec, Jürgen Lübbers, Samtgemeindebürgermeister SG Barnsdorf, Katrin Fahrenkrug, Raum & Energie, (KNaPP)
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Moderation: Albrecht Hoffmann, Ideenschmiede, Stadt Bonn, Nordrhein-Westfalen, Kompetenznetzwerk für nachhaltiges Planungs- und Prozessmanagement (KNaPP)
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| 14.15 – 15.15 Uhr |
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Pause
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15.15 – 16.00 Uhr |
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Finanzierung von Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur
Die KfW Bankengruppe als verlässlicher Finanzierungspartner der Gemeinden, Städte, Landkreise und Zweckverbände sowie kommunalen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen stellt ihre aktuellen und zinsgünstigen Förderprogramme vor.
KfW AdöR
Referent: Falk Nitzsche, Prokurist, Geschäftsbereich KfW Kommunalbank
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16.15 – 17.00 Uhr |
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Wirtschaftsförderer – ein Beruf mit Zukunft!
Neue Ausbildungsmöglichkeiten für neue Berufe! Um zielgerichtet beraten zu können, benötigen erfolgreiche Wirtschaftsförderer Kenntnisse und Kompetenzen auf den verschiedensten Gebieten. Wirtschaftliche, rechtliche, wirtschaftsgeografische und politische Fähigkeiten stehen ebenso im Fokus wie auch strategisch-planerische, marketingorientierte und vor allem kommunikative Qualifikationen
Hochschule für angewandte Wissenschaft München, Fakultät Betriebswirtschaft
Referentin: Prof. Dr. Claudia Eckstaller, Prodekanin für Wirtschaftskooperationen,
Leitung Weiterbildungsangebot Wirtschaftsförderung
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Praxisforum 2 - Dienstag, 12. April 2011
09.30 – 10.15 Uhr |
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Neue Wege bei der Straßenbeleuchtung
Ein großer Teil der Straßenbeleuchtungen in deutschen Kommunen ist technisch veraltet. Dabei ist das Angebot an modernen, stromsparenden Systemen groß. Der Vortrag gibt erste Einblicke in das Thema, vertiefend findet ein Workshop am Nachmittag statt.
EnergieAgentur NRW
Referent: Rüdiger Brechler, Energieberater bei der EnergieAgentur.NRW, Schwerpunkt Contracting
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10.30 – 11.15 Uhr |
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"Wer die Wahl hat, hat die ..." - LED erobert die Straßenbeleuchtung?
Wer seine Straßenbeleuchtungsanlagen erneuern will oder muss, steht vor dem Problem der Auswahl der richtigen Technik, die zukünftig seine Straßen beleuchten soll. Als Dienstleister für energieeffiziente Straßenbeleuchtung möchten wir Ihnen in diesem Vortrag die Lösungsansätze aufzeigen.
swb Beleuchtung GmbH
Referenten: Ingenieur (B.Eng.) Alexander Fischer (Projektplanung, swb Beleuchtung GmbH) und Dipl.-Ing. Marcus Cohrs (Teamleiter, swb Beleuchtung GmbH)
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11.30 – 12.15 Uhr |
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Efficacy and reliability: Tipping the balance on LED Streetlighting
Sehr lange Lebensdauern, hohe Energieeffizienz, gute Lichtqualität und dynamische Schaltbarkeit sind nur ein paar der objektiven Vorteile und Alleinstellungsmerkmale der modernen LED Technik. Die LED Straßenbeleuchtung ist nur eine der vielen professionellen Anwendungen, die für einen Wandel in der Lichttechnik sorgen, da die technischen und wirtschaftlichen Vorteile überzeugen.
CREE Europe GmbH
Referent: Dipl.-Ing. Kai Klimkiewicz, Field Application Engineer Central Europe
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12.30 – 13.00 Uhr |
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Was kann in der Straßenbeleuchtung eingespart werden?- Wir berechnen Ihr Einsparpotenzial in 30 Minuten!
Ausgehend von Ihren Daten, werden wir gemeinsam mit Ihnen das Einsparpotenzial in Ihrer Straßenbeleuchtungsanlage berechnen. Bringen Sie einfach folgende Angaben mit: Anzahl der Lichtpunkte, jährlicher Stromverbrauch der Straßenbeleuchtung, Art der verwendeten Leuchtmittel in Prozent (NAV, HQL, PLL, LED), durchschnittliches Alter der Leuchteng
swb Beleuchtung GmbH
Referenten: Ingenieur (B.Eng.) Alexander Fischer (Projektplanung, swb Beleuchtung GmbH) und Dipl.-Ing. Marcus Cohrs (Teamleiter, swb Beleuchtung GmbH)
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13.15 – 13.45 Uhr |
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Nachhaltige Stadt- und Gebäudeentwicklung
Nachhaltigkeit kann in Kommunen nur vollständig umgesetzt werden, wenn das Potential des Gebäudebestandes aktiv einbezogen wird. Der Vortrag zeigt Perspektiven auf, wie Kommunen ihre Verantwortung für nachhaltige bauliche Entwicklung ihrer Städte wahrnehmen und dabei auch private Partner stärker einbeziehen können. Dazu werden exemplarisch Aspekte der Motivation und Netzwerkbildung betrachtet.
Bauhaus-Universität Weimar/Fakultät Bauingenieurwesen
Referent: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Kiesewetter
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14.00 – 14.30 Uhr |
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ERNEUERBAR KOMM! Ein Leitfaden für Kommunen und Landkreise zur Erstellung von Potenzialanalysen für Erneuerbare Energien
Mit dem Forschungsprojekt Erneuerbar Komm! wurde es erstmals möglich, auf der Grundlage der vorhandenen Geodaten, automatisiert für jede Kommune eines Landkreises oder Region das Erneuerbare Energie Potenzial zu berechnen. Mithilfe eines Onlinerechners kann jede Kommune individuell erfahren, mit welchem Erneuerbare Energie-Mix sie Ihre gesteckten Ziele am einfachsten, schnellsten oder günstigsten erreicht.
Fachhochschule Frankfurt
Referentin: Prof. Dr. Martina Klärle, Fachhochschule Frankfurt, Fachgebiet Landmanagement und Geoinformation
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| 14.30 – 15.15 Uhr |
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Pause
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15.15 – 17.00 Uhr |
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Neue Wege bei der Straßenbeleuchtung
Ein großer Teil der Straßenbeleuchtungen in deutschen Kommunen ist technisch veraltet. Dabei ist das Angebot an modernen, stromsparenden Systemen groß. Im Workshop der EnergieAgentur.NRW diskutieren Vertreter von Kommunen, Stadtwerken, überörtliche Energieversorgern und sonstigen Betreibern von Straßenbeleuchtungsanlagen allgemeine sowie aktuelle Themen wie „LED“ und „Contracting-Modelle“.
EnergieAgentur NRW
Referent: Rüdiger Brechler, Energieberater bei der EnergieAgentur.NRW, Schwerpunkt Contracting
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Praxisforum 3 - Dienstag, 12. April 2011
09.30 – 10.15 Uhr |
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Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung
Die Schlüsselthemen von Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung sind Vertrauen, sichere Identitäten, Interoperabilität sowie Dienste auf Basis des elektronischen Safes. Dabei muss die Sensibilität hoheitlicher und personenbezogener Daten gewährleistet sein. Cloud-Technologien ermöglichen Kooperationen zwischen Verwaltungen, so dass Kosten eingespart und Kompetenzen gebündelt werden.
Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS
Referenten: Peter Deussen, Projektleiter am Fraunhofer-Institut FOKUS,
Linda Strick, Projektleiterin am Fraunhofer-Institut FOKUS
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10.30 – 11.00 Uhr |
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Innovative Lösungen für das kommunale Liquiditätsmanagement
Wir stellen Ihnen unsere Produktlösungen zum Thema Cashmanagement vor. Erfahren Sie, wie moderne Informations- und Transaktionssysteme das Finanzmanagement bei seinem Cash- und Liquiditätsmanagement unterstützen und wie technische Kontentlösungen Umsatzzuordnungssysteme mit mehr Transparenz schaffen. Wir freuen uns auf spannende Gespräche.
West LB AG
Referent: Karsten Koslick, Direktor West LB AG
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11.15 – 12.00 Uhr |
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Systematische Erhaltung kommunaler Straßen
Gefördert mit Mitteln des Bundes steht mit PrioVia® nun ein System zur Verfügung, das insbesondere Kommunen in die Lage versetzt, die Erhaltung aller Verkehrsflächen objektiv und systematisch unter Einhaltung eines finanziellen Rahmens zu planen. Der Vortrag vermittelt anhand von Beispielen einen Überblick über die Möglichkeiten und den praktischen Nutzen eines Erhaltungsmanagements für Straßen.
nts Ingenieurgesellschaft mbH, Münster
Referent: Dipl.-Ing. Rolf Suhre, Geschäftsführer
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12.15 – 13.00 Uhr |
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Erfolgsfaktoren bei der Erstellung des ersten Gesamtabschlusses
Auch für die Erstellung des ersten Gesamtabschlusses ist ein systematisches Vorgehen sinnvoll. Am Beispiel einer Kommune in NRW werden Ihnen die Meilensteine zur erfolgreichen Erstellung des Gesamtabschlusses dargestellt und wertvolle praktische Hinweise gegeben.
Concunia GmbH mit DATEV eG
Referent: Dipl.-Ing. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Andreas Jürgens
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13.15 – 13.45 Uhr |
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Vergabeprozesse in NRW
Die elektronische Abbildung einer Angebotsabgabe allein bedeutet noch keinen optimierten Vergabeprozess. Das Deutsche Ausschreibungsblatt zeigt Ihnen während dieser Veranstaltung, wie Sie Ihren Vergabeworkflow it-gestützt und rechtssicher abwickeln können, angepasst an die Anforderung von Kommunen in NRW. Diese standardisierte Lösung ermöglicht eine kostengünstige Einführung.
Deutsches Ausschreibungsblatt GmbH
Referent: Heinz Molter, Kundenberater Vergabestellen
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14.00 – 14.30 Uhr |
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Kombinierte Rotlicht- und Geschwindigkeitsüberwachung ohne Schleifen
Noch schnell bei Rot, zu schnell bei Grün
Das laserbasierte System PoliScanred+speed überwacht Geschwindigkeitsverstöße (bei Rot und Grün) sowie Rotlichtverstöße gleichzeitig und erfordert keine Schleifen im Boden. Bis zu zwei Fahrtrichtungen werden mit einer Säule erfasst, bei Tag und Nacht sowie bei allen Witterungen. Damit machen Gemeinden, Städte und Landkreise den Verkehr sicherer.
VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH
Referent: Hans Habermann, Produktmanager PoliScan
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| 14.30 – 15.15 Uhr |
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Pause
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15.15 – 15.45 Uhr |
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Präsentation der Studie „Demografiefeste Personalarbeit in Kommunen"
Gerade das Thema „Demografie“ macht nicht vor den Personalämtern der öffentlichen Verwaltung halt. Für Praktiker ergeben sich akute Wissens- und Handlungsfelder, die z.Zt. kaum mit Lösungen besetzt sind. Einstellungsstopps, Wiederbesetzungssperren, verringerte Ausbildungskapazitäten haben dazu beigetragen, dass der Altersdurchschnitt höher ist als in der Privatwirtschaft. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie werden hier vorgestellt.
Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH
Referent: Jochen Glaser, Leiter Key Account Management
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16.00 – 16.45 Uhr |
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Der Jahresabschluss ist kein Spiel - oder doch? - ein etwas anderer Zugang zum Thema Jahresabschluss
Im Workshop präsentiert Stefan Mannz, Leiter der Finanzbuchhaltung der Stadt Mechernich, ausgewählte Fälle zu Jahresabschluss und Beteiligungskonsolidierung, die von den Workshop-Teilnehmern mit Hilfe des DATEVkommunal Planspiels in einer realitätsnahen
Simulation direkt nachvollziehbar werden. Der Jahresabschluss ist - zumindest in diesem Workshop - ein Spiel.
Datev eG
Referenten: Stefan Mannz, Leiter der Finanzbuchhaltung, Mechernich und Frank Billet, Vertrieb DATEVkommunal
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Praxisforum 4 - Dienstag, 12. April 2011
10.00 - 10.45 Uhr |
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„Neue Stadtgebiete auf ehemaligen Konversionsflächen“, Projekt Hohenbuschei in Dortmund
Im Bereich Hohenbuschei in Dortmund, benachbart zu Golfplatz, Naturschutzgebiet und neuem BVB-Fußballpark, wird auf ca. 60 ha ehemaligem Militärareal eine Folgenutzung aus Wohn-, Grün- und Gewerbeflächen geplant.
Ziel ist die Schaffung hochwertiger Wohnquartiere, die zum Teil ein gehobenes Marktsegment bedienen. Dazu werden vorhandene Standortqualitäten, wie der Wald- und Einzelbaumbestand einbezogen und entwickelt.
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla)
Referent: Dipl.-Ing. Peter Drecker, Büroinhaber Büro Drecker, Landschaftsarchitekt bdla
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10.30 – 11.15 Uhr |
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"Wohnen und Arbeiten am Wasser“, Projekt Rheinauhafen, Köln
Projekt Rheinauhafen, Köln
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla)
Referent: Dipl.-Ing. Jörg Weisser, Geschäftsführender Partner Büro FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH,
Landschaftsarchitekt bdla
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11.30 – 12.00 Uhr |
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„Neue Wohn- und Büroflächen auf dem Gelände ehemaliger Flugzeugwerke“, Projekt Falkenried, Hamburg
Denkmal geschützte Industriebauten und eine Vielzahl moderner Architekturen geben dem neuen Stadtteil ein lebendiges Ambiente. Mit der einheitlichen Gestaltung des Außenraums sorgte FSWLA für eine formale Zusammenführung und beschränkten sich daher bewusst auf drei Elemente: Material(ität), Baum und Licht. So entstand ein ungewöhnlicher neuer Stadtraum.
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla)
Referent: Dipl.-Ing. Thomas Fenner, Geschäftsführender Partner Büro FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH,
Landschaftsarchitekt bdla
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12.15 – 12.45 Uhr |
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„Stadtmöblierung als Teil des Corporate Designs“
Am Beispiel von verschiedenen Bauvorhaben (u.a. Fußgängerzone Rheda, Innenstadt Gelsenkirchen und Berliner Platz Bottrop) werden innerstädtische Projekte vom Konzept zur Detailgestaltung vorgestellt, bei denen die Stadtmöblierung in besonderem Masse die Stadträume prägt.
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla)
Referent: Dipl.-Ing. Christine Wolf, Büroinhaberin Büro WBP Landschaftsarchitekten, Landschaftsarchitektin bdla
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13.00 – 13.30 Uhr |
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Neuartige und mobile Blumengestaltung für versiegelte Stadtflächen
Die innovativen Blumenkübel der Firma Terra sind ein Produkt für die grüne Stadtgestaltung. Eine ebenso solide wie auch mobile Konstruktion, die sich durch einfache Handhabung sowie ein elegantes Design auszeichnet. Die patentierten Terra-Blumenkübel verfügen über hohe Qualität und Lebensdauer, sind vielfältig und in jeder Jahreszeit einsetzbar.
Terra
Referentin: Birgit Dürsch, TERRA-Projektleiterin
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13.45 – 14.30 Uhr |
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Erfolgsfaktoren für PPP-Ausschreibungen – Aktuelle Projektbeispiele und Erfahrungen aus der Beratungspraxis
Viele öffentliche Auftraggeber sehen in PPP eine prüfenswerte Alternative zur wirtschaftlicheren Aufgabenerfüllung. Zugleich wird PPP von Politik und Verwaltung kritisch hinterfragt. Anhand aktueller Projekte zeigen wir Möglichkeiten, aber auch Grenzen von PPP und benennen wichtige technische, wirtschaftliche und organisatorische Faktoren für effiziente Vergabeverfahren und bedarfsgerechte Lösungen.
VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH
Referenten: Hartmut Fischer, Geschäftsführer
Dr. Eckart Reicherter, Gebietsleiter Süddeutschland
Moderation: Thomas Mandt, Gebietsleiter Westdeutschland
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| 14.30 – 15.15 Uhr |
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Pause
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15.15 – 17.00 Uhr |
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Die Engagementbereitschaft der Bürger nutzen - aber wie?
Der Mitgestaltungswille der Bürger für die Entwicklung der eigenen Stadt ist vielerorts spürbar. Wie aber dieses Engagement nutzen? Zwei Referenten geben Hinweise für eine gute Einbindung der Bürger. Welche Chancen aus einer guten Zusammenarbeit von Verwaltung und Bürgern erwachsen, wird anhand von Beispielen aus Städten veranschaulicht.
Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG)
Moderation: Dr. Hans-Herrmann Bentrup, Vorsitzender Kuratorium Entente Florale Deutschland
Referenten: Prof. Dr. Hagen Eyink, Ministerialrat, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadt-Entwicklung (BMVBS) Prof. Dr. Helmut Klages, Professor der Deutschen Hochschule der Verwaltungswissenschaften, Speyer (emeritiert)
Klaus Groß, Bürgermeister von Westerstede
Ramon Miller, Baudezernent der Stadt Gera
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Kongressraum - Dienstag, 12. April 2011
| 09.15 – 09.45 Uhr |
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Messeeröffnung und Messerundgang
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| 10.00 – 13.30 Uhr |
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PPP-Konferenz
Finanzministerium Nordrhein-Westfalen
Moderation: Prof. Dr. H.W. Alfen, Bauhaus-Universität Weimar
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| 13.30 – 15.15 Uhr |
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Pause
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15.15 – 17.00 Uhr |
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Öffentliches Forum „Energie-Effizienz als interkommunale Aufgabe in der Region“
Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden beleuchten die Zukunft der kommunalen Energiewirtschaft vor dem Hintergrund neuer Handlungsspielräume der Stadtwerke in NRW sowie relevanter Wachstums- und Kooperationsfelder durch Energie-Effizienz-Dienstleistungen. Ein Schwerpunkt soll dabei in der interkommunalen Zusammenarbeit in den Regionen gesetzt werden.
Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik in Nordrhein-Westfalen e. V. (SGK)
Referenten: Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen und Vorsitzender der SGK NRW
Thomas Scheuse, Gründungsgesellschafter der S/E Strategie und Ergebnisse
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Praxisforum 1 - Mittwoch, 13. April 2011
09.30 – 10.15 Uhr |
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Die Kunst nachhaltiger kommunaler Entwicklungspolitik
Kommunale Entwicklungspolitik wird zum Meisterstück, wenn sie den Anforderungen an eine dem zukünftigen Allgemeinwohl verpflichtete Politik gerecht werden will und gleichsam dafür Sorge tragen muss, dass die alltäglichen Anforderungen bearbeitet werden. Der Vortrag zeigt gute Vorgehensweisen und will als Basis für die folgenden Vorträge zum Nachdenken und zur Diskussion anregen.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referentin: Birgit Böhm, Geschäftsführerin mensch und region, Hannover, Niedersachsen, Kompetenznetzwerk für nachhaltiges Planungs- und Prozessmanagement (KNaPP)
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| 10.30 – 11.15 Uhr |
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In wenigen Jahren von einer leer stehenden Kaserne zu einem zukunftsfähigen kommunalen Erfolgsmodell
Die Entwicklung der Samtgemeinde Barnstorf macht deutlich, dass durch die Öffnung hin zu neuen und kreativen Lösungsansätzen unter Mitwirkung der Bevölkerung ein Entwicklungsschub trotz einer erst aussichtslos erscheinenden Situation ausgelöst werden konnte. Der Vortrag zeigt die erfolgreichen strategischen und umsetzungsorientierten Schritte.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referent: Jürgen Lübbers, Bürgermeister, Samtgemeinde Barnstorf, Niedersachsen
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11.30 – 12.15 Uhr |
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Innovatives Projekt auch in Zeiten knapper Kassen
Gerade in Zeiten knapper Kassen müssen wir versuchen, uns mit innovativen Ideen, Projekten und Vorgehensweisen zu behaupten und auch gegenüber anderen abzusetzen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Engagement und Ressourcen über das übliche Maß hinaus aktiviert werden können.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referent: Bernd Hellmann, Bürgermeister, Stadt Stadthagen, Niedersachsen
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12.30 – 13.15 Uhr |
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Neue Wege der Bürger Beteilung in Bonn am Beispiel der Bürgerbeteiligung zum Haushalt 2011/2012
Durchführung eines Bürgerhaushalts mit dem Focus auf das Thema Konsolidierung. Dargestellt werden die notwendigen politischen, verwaltungsinternen und organisatorischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referent: Dirk Lahmann, Projektleiter Bürgerhaushalt, Stadt Bonn, Nordrhein-Westfalen
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13.30 – 14.15 Uhr |
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PPP im Flächenmanagement auf regionaler Ebene und Projektwirtschaftlichkeit
Es wird ein modellhafter Ablauf für die frühzeitige informelle Abstimmung von Zielen in der Siedlungsentwicklung zwischen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Planungsbeteiligten vorgestellt. An Hand von Beispielen werden Strategien zur frühzeitigen Offenlegung und Lösung von Konflikten vorgestellt. Beispiele für Wirtschaftlichkeitsfragen geben weitere Anregungen.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referent: Dipl-Geol. Kai Steffens, Leiter Geschäftsbereich Flächenmanagement, Prokurist der PROBIOTEC GmbH
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| 14.15 – 14.45 Uhr |
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Pause
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14.45 – 15.15 Uhr |
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KOMMUNALNUTZEN – Wirtschaftlichkeit von Entwicklungsprojekten aus kommunaler Perspektive
Die Prognose der langfristigen Kosten und Nutzen von Siedlungsentwicklungen muss disziplinübergreifend und kommunikationsorientiert erfolgen. Dies trifft insbesondere auf Flächenrecycling-Projekte im Innenbereich zu. Der Vortrag erläutert an Hand von Praxisbeispielen, wie direkt wirksame und indirekt zu bewertende Effekte in Modellen nachvollziehbar erfasst und dargestellt werden können.
weyer gruppe, PROBIOTEC GmbH
Referent: Dipl-Geol. Kai Steffens, Leiter Geschäftsbereich Flächenmanagement, Prokurist der PROBIOTEC GmbH
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15.30 – 16.00 Uhr |
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Nachhaltigkeit und Kostenreduzierung – das Spannungsfeld kommunalen Handelns.
Welche Anforderungen erwartet die Kommunalverwaltung und wie kann sie diesen Herausforderungen nachhaltig begegnen?
Am Beispiel der Wasserwirtschaft wird das Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Kostenreduzierung und die damit verbundenen zukünftigen Herausforderungen dargestellt. Dazu werden verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit (Umwelt, Finanzen etc.) angesprochen.
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Referent: Stefan Vöcklinghaus, Kommunal- und Abwasserberatung, Stadt Düsseldorf, Nord
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16.15 – 17.00 Uhr |
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Podiumsdiskussion zum Thema Sparsamkeit und/oder Kreativität: Neue Entwicklungschancen für Kommunen
Es diskutieren u. a.: Albrecht Hoffmann, Ideenschmiede/KNaPP (Nachhaltigkeit als Führungsaufgabe), Dr. Christiane Sell-Greiser, Drs. Greiser & Partner/KNaPP (Interkommunale Kooperation), Dr. Corinna Hölzer, GreenMediaNet/KNPP (Kommunikation als Aufgabe), Katrin Fahrenkrug, Institut Raum & Energie/KNaPP (Sicherung der Daseinsvorsorge) und Stefan Vöcklinghaus, Kommunal- und Abwasserberatung (nachhaltige Wasserwirtschaft).
mensch und region, Böhm, Kleine-Limberg GbR
Moderation: Birgit Böhm, Geschäftsführerin mensch und region, Stadt Hannover, Niedersachsen, Kompetenznetzwerk für nachhaltiges Planungs- und Prozessmanagement (KNaPP)
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Praxisforum 2 - Mittwoch, 13. April 2011
09.30 – 10.15 Uhr |
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"Wer die Wahl hat, hat die ..." - LED erobert die Straßenbeleuchtung?
Wer seine Straßenbeleuchtungsanlagen erneuern will oder muss, steht vor dem Problem der Auswahl der richtigen Technik, die zukünftig seine Straßen beleuchten soll. Als Dienstleister für energieeffiziente Straßenbeleuchtung möchten wir Ihnen in diesem Vortrag die Lösungsansätze aufzeigen.
swb Beleuchtung GmbH
Referenten: Ingenieur (B.Eng.) Alexander Fischer (Projektplanung, swb Beleuchtung GmbH) und Dipl.-Ing. Marcus Cohrs (Teamleiter, swb Beleuchtung GmbH)
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10.30 – 11.15 Uhr |
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Efficacy and reliability: Tipping the balance on LED Streetlighting
Sehr lange Lebensdauern, hohe Energieeffizienz, gute Lichtqualität und dynamische Schaltbarkeit sind nur ein paar der objektiven Vorteile und Alleinstellungsmerkmale der modernen LED Technik. Die LED Straßenbeleuchtung ist nur eine der vielen professionellen Anwendungen, die für einen Wandel in der Lichttechnik sorgen, da die technischen und wirtschaftlichen Vorteile überzeugen.
CREE Europe GmbH
Referent: Dipl.-Ing. Kai Klimkiewicz, Field Application Engineer Central Europe
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11.30 – 12.15 Uhr |
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Kommunaler Klimaschutz
Städte und Gemeinden haben sich in den vergangenen Jahren zur treibenden Kraft im Klimaschutz entwickelt. Der Vortrag gibt erste Einblicke in das Thema, vertiefend findet ein Workshop am Nachmittag statt.
EnergieAgentur NRW
Referent: Michael Müller, Energieberater bei der EnergieAgentur.NRW, Schwerpunkt Klimaschutz in Kommunen
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12.30 – 13.15 Uhr |
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“Grün in der Stadt tut gut – aber nur wenn es auch funktioniert“
Praxiserfahrungen und Regelwerke helfen weiter
Verband der Begrünungs-System-Hersteller - e.V. (VBSH-eV), Unna
Referent:>Peter Bott, Vizepräsident VBSH-eV, Geschäftsführer BOTT- Begrünungssystemehersteller
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13.30 – 14.15 Uhr |
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PPP im Bereich der innerstädtischen Lichtsignalsteuerung und Beleuchtung
Darstellungen von Ausgangssituation und Rahmenbedingungen für den Einsatz von PPP-Modellen im Bereich der innerstädtischen Lichtsignalsteuerung und Beleuchtung. Vielerorts sind Anlagen der innerstädtischen Lichtsignalsteuerung und Beleuchtung überaltert, mit ggf. negativen Folgen auf die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs sowie einem erhöhten Stromverbrauch.
Bauhaus-Universität Weimar/Fakultät Bauingenieurwesen
Referent: Dipl.-Ing., M.Sc. Andreas Leupold
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| 14.15 – 14.45 Uhr |
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14.45 – 16.00 Uhr |
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Kommunaler Klimaschutz
Städte und Gemeinden haben sich in den vergangenen Jahren zur treibenden Kraft im Klimaschutz entwickelt. Auf dem Workshop der EnergieAgentur.NRW diskutieren Vertreter der Kommunen mit Experten anhand von Best Practice Beispielen und Projekten der EnergieAgentur.NRW über die praktische Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen, ihre Wirkung und die Einbeziehung der Öffentlichkeit.
EnergieAgentur NRW
Referent: Michael Müller, Energieberater bei der EnergieAgentur.NRW, Schwerpunkt Klimaschutz in Kommunen.
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16.15 – 17.00 Uhr |
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ERNEUERBAR KOMM! Ein Leitfaden für Kommunen und Landkreise zur Erstellung von Potenzialanalysen für
Erneuerbare Energien
Mit dem Forschungsprojekt Erneuerbar Komm! wurde es erstmals möglich, auf der Grundlage der vorhandenen Geodaten, automatisiert für jede Kommune eines Landkreises oder Region das Erneuerbare Energie Potenzial zu berechnen. Mithilfe eines Onlinerechners kann jede Kommune individuell erfahren, mit welchem Erneuerbare Energie-Mix sie Ihre gesteckten Ziele am einfachsten, schnellsten oder günstigsten erreicht.
Fachhochschule Frankfurt
Referentin: Prof. Dr. Martina Klärle, Fachhochschule Frankfurt, Fachgebiet Landmanagement und Geoinformation
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Praxisforum 3 - Mittwoch, 13. April 2011
09.30 – 10.15 Uhr |
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Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung
Die Schlüsselthemen von Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung sind Vertrauen, sichere Identitäten, Interoperabilität sowie Dienste auf Basis des elektronischen Safes. Dabei muss die Sensibilität hoheitlicher und personenbezogener Daten gewährleistet sein. Cloud-Technologien ermöglichen Kooperationen zwischen Verwaltungen, so dass Kosten eingespart und Kompetenzen gebündelt werden.
Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS
Referenten: Peter Deussen, Projektleiter am Fraunhofer-Institut FOKUS,
Linda Strick, Projektleiterin am Fraunhofer-Institut FOKUS
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10.30 – 11.00 Uhr |
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Kommunales web-GIS – Vorteile für die gesamte Verwaltung
An Beispielen aus den Bereichen Anregungs- und Ereignismanagement, Doppik, gesplittete Abwassergebühr sowie der Einbindung der Fachverfahren Einwohnerwesen und Gewerberegister, werden die Einsatzmöglichkeiten des web-GIS in der Verwaltung aufgezeigt.
Weiterhin geht der Vortrag auf Praxiserfahrungen und Lösungen bei der Einführung von ALKIS und der Umstellung auf das neue Lagebezugssystem ein.
Softplan Informatik GmbH
Referent: Dipl.-Ing. Jörg Tieben, Geschäftsführer Softplan Informatik GmbH
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11.15 – 12.00 Uhr |
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Vergabeprozesse in NRW
Die elektronische Abbildung einer Angebotsabgabe allein bedeutet noch keinen optimierten Vergabeprozess. Das Deutsche Ausschreibungsblatt zeigt Ihnen während dieser Veranstaltung, wie Sie Ihren Vergabeworkflow it-gestützt und rechtssicher abwickeln können, angepasst an die Anforderung von Kommunen in NRW. Diese standardisierte Lösung ermöglicht eine kostengünstige Einführung.
Deutsches Ausschreibungsblatt GmbH
Referent: Heinz Molter, Kundenberater Vergabestellen
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12.15 – 13.00 Uhr |
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Der Studiengang E-Government der Hochschule Rhein-Waal
E-Government ist ein multidisziplinäres und innovatives Arbeitsgebiet, dem die Hochschule Rhein-Waal durch ein entsprechendes Studienangebot seit WS 2009/2010 Rechnung trägt. Das praxisorientierte und abwechslungsreiche Studium vermittelt neben informations- und kommunikationstechnischem Fachwissen sowie Verwaltungs- und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen auch soziale und organisatorische Kompetenzen.
Hochschule Rhein-Waal
Referent: Prof. Dr. Frank Zimmer, Prodekan der Fakultät Kommunikation und Umwelt, Hochschule Rhein-Waal
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13.15 – 14.00 Uhr |
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Der Jahresabschluss ist kein Spiel - oder doch? - ein etwas anderer Zugang zum Thema Jahresabschluss
Im Workshop präsentiert Stefan Mannz, Leiter der Finanzbuchhaltung der Stadt Mechernich, ausgewählte Fälle zu Jahresabschluss und Beteiligungskonsolidierung, die von den Workshop-Teilnehmern mit Hilfe des DATEVkommunal Planspiels in einer realitätsnahen Simulation direkt nachvollziehbar werden. Der Jahresabschluss ist - zumindest in diesem Workshop - ein Spiel.
Datev eG
Referenten: Stefan Mannz, Leiter der Finanzbuchhaltung, Mechernich; und Frank Billet, Vertrieb DATEVkommunal
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| 14.00 – 14.45 Uhr |
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Pause
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14.45 – 15.15 Uhr |
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Der Anschluss an die Informationsgesellschaft - Eine Chance für Kommunen?
Die Versorgung der der Bevölkerung mit breitbandigen Internetzugängen ein nun feststehendes Ziel. Trotz ambitionierter Ziele der Bundesregierung lassen Reaktionen von Unternehmen in ländlichen Gebieten auf sich warten. Eine potentielle Lösung besteht in der Versorgung durch lokal ansässige Versorger. Der Beitrag gibt ökonomische und rechtliche Handlungsoptionen. Für Kommunen gilt es die jetzige Entwicklung im Telekommunikationsmarkt als Chance zu nutzen.
Bauhaus-Universität Weimar
Referenten: Prof. Dr. Nico Grove, Juniorprofessur Volkswirtschaftslehre: Infrastrukturökonomie & Management,
Dr. Martin Fornefeld
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15.30 – 16.00 Uhr |
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Usability-Engineering als Erfolgskriterium in der Informationstechnik
Usability Engineering widmet sich der Optimierung der Gebrauchstauglichkeit von Produkten der Informationstechnologie und stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Systematisch und methodisch vielseitig werden Erkenntnisse der Arbeitspsychologie, des Design und der Informatik eingebunden, um eine optimale Lösung zu entwickeln. Usabiltiy wird ein zunehmend wichtiger Faktor in der Produktentwicklung.
Hochschule Rhein-Waal
Referentin: Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Gründungsdekanin der Fakultät Kommunikation und Umwelt,
Hochschule Rhein-Waal
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16.15 - 16.45 Uhr |
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G Data EndPointProtection
G Data Software AG
Referent: Markus Koscielny, G Data Software AG
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Praxisforum 4 - Mittwoch, 13. April 2011
09.30 – 10.15 Uhr |
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Der Bundeswettbewerb „Unsere Stadt blüht auf“ stellt sich vor.
Am Wettbewerb Entente Florale „Unsere Stadt blüht auf“ können Städte und Gemeinden mit mehr als 3000 Einwohnern teilnehmen. Der Wettbewerb bringt mehr Grün und Lebensqualität für die Stadt und ihre Bewohner. Der konkrete Gewinn für die Kommunen liegt in einer Verschönerung des Stadtbildes, einem verbesserten Stadtimage aber auch einem neuen Gemeinschaftsgefühl.
Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG)
Referentinnen: Viola Krug-Gbur, Projektleitung Entente Florale Deutschland,
Hildegunde Henrich, Jurymitglied von Entente Florale Deutschland
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10.30 – 11.15 Uhr |
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Saubere Luft durch Pflasterstein AirClean®
Die Überschreitung des Grenzwertes an gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid stellt neben Feinstaub und Ozon ein kaum beherrschbares Problem für die Kommunen dar. Photokatalysatoren, angewandt in dem luftreinigenden Betonpflasterstein AirClean ® reduzieren jedoch diese Stickoxide nachweislich und wandelt NO2 in Nitrat um.
Die Wirksamkeit der optimierten Steine wurde in einer Freiflächenversuchsfläche nachgewiesen und durch Messungen des Fraunhofer Instituts IME in einem DBU Projekt der untersucht und mit einem Gutachten belegt.
FRANZ CARL NÜDLING Basaltwerke GmbH + Co. KG
Referent: Dr. rer. nat. Werner Tischer, Leiter Forschung und Entwicklung
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11.30 – 12.15 Uhr |
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Marktplatz Dormagen, Gelsenkirchen, Schalker-Verein, Freiflächen der Zeche Zollverein und andere Stadtplätze
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla)
Referent: Harald Fritz, Büroinhaber Planergruppe GmbH Oberhausen, Landschaftsarchitekt
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12.30 – 13.15 Uhr |
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„Zwei Parkanlagen zwischen Kunst und Kappes“, Projekte Kaisergarten Oberhausen und Berne Park Bottrop
Im Rahmen des Kulturhauptstadtprojekts Emscher Kunst 2010 wurde das Gelände der stillgelegten und denkmalgeschützten Kläranlage Bernemündung in Bottrop zu einem Landschaftskunstwerk umgestaltet. Nach einer Grundsanierung wurde der Kaisergarten in Oberhausen um neue Freizeitangebote ergänzt. Mit der Brücke „Slinky Springs to Fame“ von dem Künstler Tobias Rehberger wird der Volkspark künftig mit der Emscherinsel verbunden.
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla)
Referenten: Dipl.-Ing. Friedhelm Terfrüchte, Büroinhaber Büro Davids – Terfrüchte + Partner, Landschaftsarchitekt bdla,
Dipl.-Ing. Peter Davids, Büroinhaber Büro Davids – Terfrüchte + Partner, Landschaftsarchitekt bdla
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13.30 – 14.15 Uhr |
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Was kann in der Straßenbeleuchtung eingespart werden?- Wir berechnen Ihr Einsparpotenzial in 30 Minuten!
Ausgehend von Ihren Daten, werden wir gemeinsam mit Ihnen das Einsparpotenzial in Ihrer Straßenbeleuchtungsanlage berechnen. Bringen Sie einfach folgende Angaben mit: Anzahl der Lichtpunkte, jährlicher Stromverbrauch der Straßenbeleuchtung, Art der verwendeten Leuchtmittel in Prozent (NAV, HQL, PLL, LED), durchschnittliches Alter der Leuchtung.
swb Beleuchtung GmbH
Referenten: Ingenieur (B.Eng.) Alexander Fischer (Projektplanung, swb Beleuchtung GmbH) und Dipl.-Ing. Marcus Cohrs (Teamleiter, swb Beleuchtung GmbH)
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| 14.15 – 14.45 Uhr |
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Pause
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14.45 – 15.30 Uhr |
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„Neuer Stadtpark auf ehemaliger Deponie am Rhein“, Projekt Neulandpark Leverkusen
Im Jahre 2005 wurde der NeulandPark im Rahmen der Landesgartenschau 2005 in Leverkusen eröffnet. Grundidee des Parkentwurfes war die Schaffung eines neuen, innenstadtnahen Parks, der Leverkusen wieder an den Rhein bringt. Der Vortrag stellt die Parkentwicklung auf einem ehemaligen Deponiebereich vor – von der Aufgabenstellung über die Erarbeitung des Wettbewerbsbeitrages bis zur Gestaltung des Parks.
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla)
Referent: Dipl.-Ing. Rüdiger Brosk, Büroinhaber Brosk Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung, Landschaftsarchtekt bdla
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15.45 – 16.30 Uhr |
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Bürger Wittingen’s entwickeln und fo(ö)rdern ihre Stadt
Neues Lebensbild und neue Stadtphilosophie sichern die Zukunft von Wittingen. Es diskutieren und sprechen Bürger, der Bürgermeister und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wittingen.
CBM INSTITUT für City Brokering Management
Moderation:>Thorsten Rohé, Institutsleiter CBM
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